{"id":114,"date":"2020-04-03T12:08:29","date_gmt":"2020-04-03T12:08:29","guid":{"rendered":"https:\/\/nisslmueller.at\/?page_id=114"},"modified":"2024-08-15T12:43:44","modified_gmt":"2024-08-15T12:43:44","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nisslmueller.at\/?page_id=114","title":{"rendered":"PRESSE"},"content":{"rendered":"\n<div>\n<p>Mit viel Witz geht es flott durch die Kom\u00f6die, die mit Zweideutigkeiten spielt, dabei aber durchaus eindeutig daherkommt. Das liegt einerseits am Buchh\u00e4ndler Guido (Christian Nisslm\u00fcller als Macho mit Herz), der seinen Nachbarn ebenso gerne verkuppeln m\u00f6chte wie Steve, der mithilfe eines Resozialisierungsprogramms ein Praktikum in der Weinhandlung beginnt. [&#8230;]\u00a0<br \/><em>Weinprobe f\u00fcr Anf\u00e4nger<br \/><strong>Kleine Zeitung, 29.07.2024, Marianne Fischer<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Christian Nisslm\u00fcller gibt den Aschenbach verschw\u00e4rmt und narzisstisch empfindsam. Die Roboterin wirft ihm anfangs im technoiden DuktusNovellen-O-T\u00f6ne zu, erg\u00e4nzt, konterkariert, stellt Fragen &#8211; ein prima Ping-Pong von Erleben und Verstehen-wollen.<br \/><i>Der Tod in Venedig &#8211; Die Cyborg Version<\/i><strong><i><br \/><\/i><span style=\"color: #000000;\"><em>taz_die\u00a0Tageszeitung, 18.08.2021 von Jens Fischer<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>Christian Nisslm\u00fcller \u00fcberzeugt in einer emotional gespielten Rolle des Sohnes Didier.\u00a0Ihm gelingt es die Widerspr\u00fcchlichkeiten\u00a0zwischen einem klar sezierenden Intellekt und\u00a0der tief verankerten emotionalen Bindung mit allen Zwischent\u00f6nen f\u00fchlbar zu machen.Das innere Exil und die Wut als Reaktion auf k\u00f6rperliche und seelische Verletzungen\u00a0dr\u00fcckt der Schauspieler mit wirksamer und\u00a0sparsamer Gestik und Mimik aus.\u00a0&#8230; <br \/>eine bemerkenswerte Auff\u00fchrung am Puls der Zeit.<br \/><em>R\u00fcckkehr nach Reims<\/em><br \/><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>Flensburger Tagblatt, 12.10.2019 von Stefanie Oeding<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Gelungen Gaby Schelles Idee sie mit einem doppelten Bismarck umzusetzen\u00a0&#8230;Christian Nisslm\u00fcller als alter Bismarck\u00a0ben\u00f6tigte dazu nicht einmal den Bart\u00a0des alten Reichskanzlers, er verk\u00f6rperte allein durch seine Haltung und\u00a0gewaltige Stimme\u00a0ohne Bart und Glatze die starke Pers\u00f6nlichkeit.<br \/><em>Inside Bismarck<\/em><br \/><strong><em><span style=\"color: #000000;\">Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 17.08.2015\u00a0<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&#8230; der wortgewandte Intellektuelle Lodovico Settembrini, der sich seiner Erziehung annimmt (brillant: Christian Nisslm\u00fcller).<br \/><em>Der Zauberberg<\/em><br \/><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>Kieler Nachrichten 20.08.2013, Thomas Richter<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Christian Nisslm\u00fcller dagegen gl\u00e4nzt in der Rolle des Settembrini&#8230;<br \/><em>Der Zauberberg<\/em><br \/><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>Livekritik.de, 19.09.2013 von Napp Flaska<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Wandlungsf\u00e4hig zeigt Christian Nisslm\u00fcller einen Mann zwischen Fatalismus, weinerlichem Selbstmitleid und aufkeimendem Wahnsinn. Chopins musikalisches Genie spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Von wechselnden Launen heimgesucht, macht er seiner Gef\u00e4hrtin, die Velimirov als besorgte, dabei jedoch stets kontrollierte Macherin hinstellt, das Leben schwer. Das Ende der Beziehung kommt abrupt und ist in seiner Knappheit doch schl\u00fcssig erz\u00e4hlt. Eine runde Sache.<br \/><em>the Chopin project<\/em><br \/><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>Kieler Nachrichten, 09.08.2010, Sabine Tholund<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Knapp 100 Zuschauer feierten &#8222;Das Chopin-Projekt&#8220; im ausverkauften Literaturcafe Einfeld&#8230;.die grossartige schauspielerische Leistung und die spannende Inszenierung wurden vom Publikum mit anhaltendem Applaus und Bravo-Rufen bedacht.<br \/><em>the Chopin project<\/em><br \/><em><strong><span style=\"color: #000000;\">Holsteinischer Courier, 12.04.2011, Karen Bigus<\/span><\/strong><br \/><\/em><\/p>\n<p>Musikalisch begleitet von Marwan Abado, gl\u00e4nzte Christian Nisslm\u00fcller in der Rolle des Titelhelden: mal herrisch oder larmoyant, mal gelangweilt mal unwiderstehlich&#8230;Das &#8222;Prinzip Don Juan&#8220; ist nicht totzukriegen, lehrt uns das Spiel, in dem Regisseur C.C. Weinberger bei aller Zuspitzung immer wieder schelmische Momente aufblitzen l\u00e4sst&#8230;.Ein Verf\u00fchrer in der Zeitschleife &#8211; auch das kann die H\u00f6lle sein.<br \/><span style=\"color: #000000;\"><em>Zu Gast bei Don Juan<br \/><strong>Kieler Nachrichten 26.05.2008 Sabine Tholund<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>\u00a0Was die Schauspieler Christian Nisslm\u00fcller, Monika Pallua und Gaby Schelle da unter der Regie von C.C. Weinberger auf die B\u00fchne gebracht haben, ist ebenso grossartig wie spannend.<br \/><span><em>Zu Gast bei Don Juan <br \/><strong>SHZ am Sonntag 25.05.2008, Kathrin Emse<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><strong>&#8222;Man darf sich nicht so wichtig nehmen&#8220;<\/strong>\u00a0\u00a0<br \/>Die Liebe zum Schauspiel kam f\u00fcr ihn &#8222;\u00fcberraschend&#8220; &#8211; n\u00e4mlich exakt zu dem Zeitpunkt, als er in einer Kindertheaterproduktion bereits auf der B\u00fchne stand. &#8222;Ich wollte nur reinschnuppern, aber das erste Mal vor Publikum war ein richtiges Schl\u00fcsselerlebnis f\u00fcr mich.&#8220; Damals war der 1964 in Wien geborene Christian Nisslm\u00fcller immerhin schon 22. Den Beruf des Hochbautechnikers schmiss er alsbald hin, um Schauspiel zu studieren. Es folgte eine wechselhafte Karriere, wie es sie selten gibt. Gleich nach der Diplompr\u00fcfung engagierte ihn Claus Peymann ans Burgtheater, gemeinhin der Traum eines jeden Akteurs. Vier Jahre lang spielte das junge Talent unter Regie-Granden wie Achim Benning oder Peter Zadek, von dem er heute noch schw\u00e4rmt. &#8222;Mit ihm zu arbeiten ist f\u00fcr jeden Schauspieler ein Gewinn. Ich hatte auch das Gl\u00fcck, eine der besten Produktionen mit ihm zu machen, die es jemals gegeben hat: Iwanow von Tschechow.&#8220; Dennoch verlie\u00df er das Haus, &#8222;da man als Junger dort nicht oft eingesetzt wird. Ich aber wollte spielen, spielen, spielen.&#8220;<br \/>Der Schritt in die Freiheit war zun\u00e4chst ein Sturz ins Bodenlose, denn pl\u00f6tzlich kamen keine Angebote mehr. Warum, wei\u00df keiner, &#8222;aber so ist das eben manchmal in dem Beruf&#8220;. Nisslm\u00fcller war ausgebrannt, suchte einen geregelten Job, heuerte als Botenjunge in einer Bank an und &#8222;merkte dort, wie sch\u00f6n mein Beruf eigentlich ist&#8220;.<br \/>Seit dem geht&#8217;s wieder bergauf. Nach unz\u00e4hligen Produktionen quer durch \u00d6sterreich und Deutschland ist der noch immer als &#8222;Jungschauspieler&#8220; titulierte aktuell in &#8222;Don Giovannis amour\u00f6se Abenteuer&#8220; in Laxenburg und im Schnitzler-St\u00fcck &#8222;der Ehrentag&#8220; im Theater Reichenau zu sehen. Angebote f\u00fcr ein fixes Theaterangagement gibt&#8217;s auch wieder, &#8222;aber eigentlich will ich lieber frei bleiben&#8220;. All die Ups&amp;Downs hatten f\u00fcr Christian Nisslm\u00fcller durchaus auch Gutes: &#8222;Die Gefahr abzuheben bestand dadurch nie&#8220;, lacht er. Das kann er ohnehin auf der B\u00fchne.<br \/><strong><span style=\"color: #000000;\"><em>Interview mit der Wiener Kulturstadtzeitung CITY, Juli 2002<\/em><\/span><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"755\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-755x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-181\" srcset=\"https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-755x1024.jpg 755w, https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-221x300.jpg 221w, https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-768x1042.jpg 768w, https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-1132x1536.jpg 1132w, https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002-1509x2048.jpg 1509w, https:\/\/nisslmueller.at\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/34a-Interview-mit-der-Wiener-Kulturstadtzeitung-CITY-Juli-2002.jpg 1558w\" sizes=\"auto, (max-width: 755px) 100vw, 755px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit viel Witz geht es flott durch die Kom\u00f6die, die mit Zweideutigkeiten spielt, dabei aber durchaus eindeutig daherkommt. 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